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Gruppe Tobias Schenk und Nandan Wolfer_Model L_Deutschland Model L ist ein modulares Sideboard, das mit den paradigmatischen Anforderungen an Aufbewahrungsmöbel bricht. Auf jede Beladung reagiert das Regal ausweichend und verändert seine Gestalt dem Gewicht entsprechend. Die Materialität der Bleche ermöglicht eine hohe elastische Verformbarkeit, wodurch die Sprungkraft der Regalböden auch nach langer Beladung garantiert ist. Die nüchterne Farbgebung kontrastiert dabei die agile Erscheinung. www.nandanstan.com; Instagram: @Buzytobi; @Nandanstan
Marie Luise Stein_SLOT_Deutschland SLOT ist ein Tischgestell, das den Anforderungen eines sich ständig wechselnden Arbeits- und Lebensumfelds gerecht wird. Das zusätzliche, fünfte Tischbein dient als zentrale Achse, auf das die anderen vier gesteckt werden und sich um 360 Grad stufenlos auffächern lassen. So können Unterkonstruktionen gebildet werden, die unterschiedlich großen Auflageflächen gerecht werden und es erlauben, Lebensräume neu zu erschließen und (mit) zu gestalten. www.marieluisestein.com; Instagram: @m.l.stein
Marie Luise Stein_SLOT_Deutschland SLOT ist ein Tischgestell, das den Anforderungen eines sich ständig wechselnden Arbeits- und Lebensumfelds gerecht wird. Das zusätzliche, fünfte Tischbein dient als zentrale Achse, auf das die anderen vier gesteckt werden und sich um 360 Grad stufenlos auffächern lassen. So können Unterkonstruktionen gebildet werden, die unterschiedlich großen Auflageflächen gerecht werden und es erlauben, Lebensräume neu zu erschließen und (mit) zu gestalten. www.marieluisestein.com; Instagram: @m.l.stein
Marie Luise Stein_SLOT_Deutschland SLOT ist ein Tischgestell, das den Anforderungen eines sich ständig wechselnden Arbeits- und Lebensumfelds gerecht wird. Das zusätzliche, fünfte Tischbein dient als zentrale Achse, auf das die anderen vier gesteckt werden und sich um 360 Grad stufenlos auffächern lassen. So können Unterkonstruktionen gebildet werden, die unterschiedlich großen Auflageflächen gerecht werden und es erlauben, Lebensräume neu zu erschließen und (mit) zu gestalten. www.marieluisestein.com; Instagram: @m.l.stein
Lise Vester_Dream View Lamp_Dänemark Der Himmel verändert unsere Stimmung und beeinflusst, wie wir leben, fühlen und die Welt wahrnehmen. Die Dream View Leuchte funktioniert hierzu als Ersatz, wenn Räume keinen Blick ins Freie bieten. Ein rotierendes Textil repliziert die Übergangsfarben des Himmels im Laufe des Tages und gibt uns die Möglichkeit, uns mit der Zeit und dem Raum, in dem wir leben, zu synchronisieren. Das sensorische Licht soll unser seelisches Wohlbefinden verbessern, indem es Raum für friedvolle und achtsame Momente zum Innehalten und Staunen schafft. www.lisevester.dk; Instagram: @lisevester
Lise Vester_Dream View Lamp_Dänemark Der Himmel verändert unsere Stimmung und beeinflusst, wie wir leben, fühlen und die Welt wahrnehmen. Die Dream View Leuchte funktioniert hierzu als Ersatz, wenn Räume keinen Blick ins Freie bieten. Ein rotierendes Textil repliziert die Übergangsfarben des Himmels im Laufe des Tages und gibt uns die Möglichkeit, uns mit der Zeit und dem Raum, in dem wir leben, zu synchronisieren. Das sensorische Licht soll unser seelisches Wohlbefinden verbessern, indem es Raum für friedvolle und achtsame Momente zum Innehalten und Staunen schafft. www.lisevester.dk; Instagram: @lisevester
Lise Vester_Dream View Lamp_Dänemark Der Himmel verändert unsere Stimmung und beeinflusst, wie wir leben, fühlen und die Welt wahrnehmen. Die Dream View Leuchte funktioniert hierzu als Ersatz, wenn Räume keinen Blick ins Freie bieten. Ein rotierendes Textil repliziert die Übergangsfarben des Himmels im Laufe des Tages und gibt uns die Möglichkeit, uns mit der Zeit und dem Raum, in dem wir leben, zu synchronisieren. Das sensorische Licht soll unser seelisches Wohlbefinden verbessern, indem es Raum für friedvolle und achtsame Momente zum Innehalten und Staunen schafft. www.lisevester.dk; Instagram: @lisevester
Jennifer Reaves Jennifer Reaves, Geschäftsführerin DesignFest GmbH, sieht eine Marktbereinigung mitverantwortlich für die spürbare Tendenz zum Pragmatismus im jungen Design: „Ich fand die Einreichungen aufgrund ihrer Vielfalt und teilweise auch Komplexität unheimlich spannend und habe ganz viele schöne Produkte entdeckt. Die Beiträge waren insgesamt sehr umsetzbar und funktional gedacht. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Designer der nächsten Generation offensichtlich sehr stark in den Markt hineindenken, dass sie sich überlegen: Ist das umsetzbar, für wen ist das, wie kann man das gebrauchen, welche Probleme löst das?“ (Foto: Roland Breitschuh; Koelnmesse)
Jury_Pure Talents Contest 2022_imm cologne In diesem Jahr gehören zur hochkarätig besetzten Jury der Designer Marcel Besau (Designstudio Besau-Marguerre) aus Hamburg, der Designer Sebastian Herkner aus Offenbach, der Unternehmer Norbert Ruf, Creative Director und Geschäftsführer Thonet GmbH, sowie Jennifer Reaves, die Geschäftsführerin DesignFest GmbH, Stuttgart. (Foto: Roland Breitschuh; Koelnmesse)
Marcel Besau Jury-Mitglied Marcel Besau, der mit seinem vor zehn Jahren gegründeten Studio Besau-Marguerre noch eine große Nähe zu den Wettbewerbsteilnehmern spürt, fällt die allgemeine Strömung des Themas Nachhaltigkeit auf: „Es ist natürlich schwer, das Thema in seiner gesamten Komplexität vom Entwurf über die Produktion bis zum Serienprodukt zu extrapolieren – aber es taucht immer wieder auf. Und das war vor zehn Jahren einfach noch nicht ein so großes allgemeines Thema, da lag der Fokus noch viel mehr auf Gallery-Produkten. Das ist schön zu sehen.“ (Foto: Roland Breitschuh; Koelnmesse)
Norbert Ruf „Auch dieses Jahr ist es trotz der offenkundigen Schwierigkeiten und Herausforderungen wieder großartig, die besondere Qualität der Einreichungen zu sehen. Es fällt jedes Mal sehr schwer, aus den Entwürfen die richtigen auszuwählen“, bekennt Norbert Ruf, Creative Director und Geschäftsführer Thonet GmbH. (Foto: Roland Breitschuh; Koelnmesse)
Sebastian Herkner „Es ist beeindruckend, wie viele Entwürfe von großer Qualität dieses Jahr wieder eingereicht wurden – trotz der schwierigen Umstände der letzten Monate“, kommentiert Designer Sebastian Herkner das Ergebnis des aktuellen Pure Talents Contest. (Foto: Roland Breitschuh; Koelnmesse)
Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse, und Dick Spierenberg, imm-Creative-Director

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